Die richtige Ernährung bei Arthrose

Ernährung bei Arthrose

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Rücken.net-Redaktion

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Wenn die Knorpelschicht in den Gelenken abgebaut wird, bis irgendwann Knochen auf Knochen reibt, spricht man von Arthrose. Nahezu jedes Gelenk kann von dieser rheumatisch degenerativen Veränderung betroffen sein. Arthrose gilt als Krankheit des Alters, dies ist aber nicht in allen Fällen zutreffend. Auch junge Menschen können unter Gelenkverschleiß leiden. Heilbar ist Arthrose leider nicht. Mit gezielten Maßnahmen lässt sich der Krankheitsverlauf jedoch verlangsamen. Der richtigen Ernährung bei Arthrose kommt in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zu.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Ernährung und Arthrose?

Neben fortschreitendem Lebensalter ist die falsche Ernährung ein entscheidender Risikofaktor für vorzeitigen Gelenkverschleiß. Ein Großteil der erwachsenen Bevölkerung leidet unter Übergewicht, bedingt durch eine zu kalorienhaltige Ernährung und Bewegungsmangel. Überflüssige Pfunde belasten nicht nur das Herz-Kreislauf-System, sondern drücken auch auf die Gelenke.

Besonders eine Knie- oder Hüftarthrose in jungen Jahren ist häufig auf falsche Ernährung und Übergewicht zurückzuführen. Bei jeder Bewegung müssen Knie und Hüfte das Körpergewicht abfedern. Bei Übergewicht schreitet der Gelenkverschleiß dementsprechend schneller voran. Darüber hinaus produzieren Fettzellen entzündungsfördernde Botenstoffe. Umso höher der Körperfettanteil, umso größer ist das Entzündungsrisiko. Schmerzhafte Veränderungen am Knorpel sind die Folge.

Allerdings sind nicht nur Kalorienüberschuss und ein daraus resultierendes Übergewicht ausschlaggebend für die Entstehung von Arthrose. Auch die Zusammensetzung der Ernährung spielt eine Rolle. Besonders ein Säureüberschuss fördert Entzündungsprozesse im Körper. Bei der Verdauung von einfachen Kohlenhydraten (z. B. in Weißmehl und Haushaltszucker) und tierischen Fetten entstehen im Rahmen des Verdauungsprozesses Säuren.

Der Körper bevorzugt jedoch ein leicht basisches Milieu. Die überschüssigen Säuren werden im Körper gelagert und rufen dort Entzündungen hervor. Die Knorpelsubstanz wird angegriffen. Hinzu kommt, dass bei einer säurebetonten Ernährung oft gleichzeitig ein Nährstoffmangel vorliegt. Der geschädigte Knorpel ist durch den Mangel nicht in der Lage, sich wieder zu regenerieren.

Zusammengefasst erhöhen folgende Fehler in der Ernährung das Arthrose – Risiko:

  • Übergewicht
  • Säureüberschuss
  • Nährstoffmangel

Im Umkehrschluss kann man durch eine gesunde Lebensweise der Entstehung von frühzeitiger Arthrose vorbeugen.

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Welche Lebensmittel sind bei Arthrose empfehlenswert und welche nicht?

Lebensmittel können entweder sauer oder basisch sein. Eine basische Ernährung beugt Entzündungsprozessen vor. Um die Beschwerden bei Arthrose zu lindern, sollte man den Konsum von sauren Lebensmitteln reduzieren und somit ein gesundes Säure-Basen-Gleichgewicht wiederherstellen. Die Bezeichnung mag etwas irreführend sein, denn sauer wirkende Lebensmittel müssen nicht zwingend sauer schmecken.

Saure Lebensmittel:

  • gesättigte und gehärtete Fette
  • Fleisch
  • Milchprodukte
  • Weißmehlprodukte
  • Süßigkeiten
  • Alkohol
  • Kaffee
  • Eier
  • zuckerhaltiges Obst (z. B. Trauben und Bananen)
  • Fruchtsäfte

Basische Lebensmittel:

  • Gemüse
  • zuckerarme Obstsorten
  • Seefisch und Kaltwasserfisch
  • Naturreis
  • Kartoffeln
  • kaltgepresste Öle
  • Dinkel
  • Amaranth
  • Hirse

Grundsätzlich gilt: Eiweißreiche (zumeist tierische) Lebensmittel wirken im Körper sauer, während pflanzliche Lebensmittel basisch wirken.

Ernährung bei Heberden-Bouchard-Arthrose

Die Heberden-Bouchard-Arthrose ist genetisch bedingt. Häufig sind ältere Frauen von dieser Art der Gelenk- und Knorpelerkrankung betroffen. Ab einem Alter von Mitte 50 zeigen sich erste Veränderungen in Form von tast- und sichtbaren Knötchen an den Fingergelenken.

Eine Heberden-Arthrose betrifft die Endgelenke der Zeigefinger und der kleinen Finger. Oftmals sind gleichzeitig auch die Fingermittelgelenke vom Gelenkverschleiß betroffen (Bouchard-Arthrose). In der Praxis spricht man dann von einer Heberden-Bouchard-Arthrose.

In nicht wenigen Fällen besteht zusätzlich eine Rhizarthrose, also eine Arthrose des Daumensattelgelenks. Trifft alles zeitgleich zu, leidet der Betroffene unter einer sogenannten Polyarthrose.

Rückgängig zu machen ist dies leider nicht. Eine Ernährungsumstellung mit Berücksichtigung des Säure-Basen-Haushalts kann die Schmerzen jedoch lindern. Zusätzlich ist das Durchführen von Hand- und Fingergymnastik empfehlenswert, damit der Knorpel zur Produktion von neuer Gelenkschmiere angeregt wird.

Ernährung bei Arthrose und Osteoporose

Bei Arthrose und Osteoporose handelt es sich um zwei verschiedene Krankheitsbilder. Bei Arthrose wird die Knorpelschicht zwischen den Gelenken abgebaut, bei Osteoporose schwindet die Knochendichte. Dies führt zu einem erhöhten Frakturrisiko selbst bei geringer Belastung. Wer unter beiden Krankheitsbildern leidet, muss dies in seiner Ernährung berücksichtigen.

Worauf es in der Ernährung bei Arthrose zu achten gilt, wurde bereits beschrieben. Bei gleichzeitiger Osteoporose sollte vor allem auf eine ausreichende Aufnahme von Kalzium und Vitamin D geachtet werden. Die Ergänzung von Kalzium hat übrigens auch positive Auswirkungen auf die Arthrose. Schließlich werden auch hierbei die Knochen in Mitleidenschaft gezogen, da sie durch den abgenutzten Knorpel irgendwann aufeinander reiben.

Bei dem Mineralstoff Kalzium handelt es sich um einen wichtigen Knochenbaustoff, der dafür sorgt, dass die Knochen stabil bleiben. Um Kalzium in die Knochen schleusen zu können, benötigt der Körper Vitamin D. Dieses fungiert sozusagen als Schlüssel. Ohne Vitamin D kann der Körper das Kalzium nicht verwerten. Letzteres ist aber essenziell, um die Knochendichte bei Osteoporose zu erhalten.

Vitamin D wird durch die Einwirkung von Sonnenlicht gebildet. Ausreichend Bewegung an der frischen Luft kurbelt die Produktion von Vitamin D an.

Kalziumreiche Lebensmittel:

  • Milch- und Milchprodukte
  • Hülsenfrüchte
  • grünes Gemüse
  • kalziumreiches Mineralwasser

Milch und Milchprodukte sollten bei gleichzeitiger Arthrose nur in Maßen konsumiert werden. Stichwort: Säure-Basen-Haushalt. Im Notfall sind Kalziumtabletten aus der Apotheke oder Drogerie eine Option.

Quellen für Vitamin D:

  • Sonnenlicht (essenziell!)
  • fettreiche Fische (Makrele, Hering, Lachs )
  • Avocado
  • Pilze
  • Haferflocken
  • Süßkartoffeln

Im Zweifel empfiehlt es sich, den Vitamin D – Spiegel durch eine Blutentnahme bestimmen zu lassen. Bei einem starken Mangel sollte Vitamin D in Tablettenform verabreicht werden.

Ernährung bei Arthritis und Arthrose

Die Ernährungsempfehlungen bei Arthrose und Arthritis sind nahezu einheitlich. Das Erkrankungsbild ähnelt sich, auch wenn Arthrose und Arthritis unterschiedliche Ursachen zugrunde liegen. Während es sich bei Arthrose um altersbedingten Verschleiß oder Fehlbelastungen durch Übergewicht handelt, wird Arthritis durch einen autoimmunologischen Prozess ausgelöst, bei welchem sich die Gelenkinnenhäute entzünden. Vermutlich spielt eine genetische Disposition eine Rolle.

Bei Arthritis ist es besonders wichtig, die Aufnahme von Arachidonsäure zu reduzieren. Letztere steckt in tierischen Lebensmitteln, vor allem in Fleisch- und Wurstwaren. Mit der Ernährung sollten möglichst unter 50 mg Arachidonsäure täglich aufgenommen werden. Die durchschnittliche Aufnahme beträgt in Deutschland jedoch fast das sechsfache.

Je mehr Arachidonsäure im Organismus vorhanden ist, desto mehr entzündungsfördernde Botenstoffe werden produziert. Auf folgende Lebensmittel sollte bei Arthritis verzichtet werden:

Schweineschmalz: 1700 mg Arachidonsäure / 100 g
Schweineleber: 870 mg Arachidonsäure / 100 g
Eigelb: 297 mg Arachidonsäure / 100 g
Rindfleisch: 70 mg Arachidonsäure / 100 g

Bei Arthritis sollte maximal 1 – 2-mal wöchentlich Fleisch auf dem Tisch stehen. Hierbei ist helles, mageres Fleisch zu bevorzugen (z. B. Hühnchen). Experten empfehlen eine lacto-vegetarische Ernährung. Dies bedeutet, dass neben pflanzlichen Produkten auch Milchprodukte in den Speiseplan integriert werden können. Quark und Molke enthalten z. B. kaum Arachidonsäure.

Bei Milchprodukten ist dennoch Maß zu halten, wenn neben der Arthritis noch eine Arthrose besteht. Wie bereits erläutert, können Milchprodukte im Übermaß den Körper übersäuern.

Ernährung bei Fibromyalgie und Arthrose

Um die Symptome bei Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz) zu lindern, gilt es, eine möglichst entzündungshemmende und antioxidative Ernährung anzustreben. Empfohlen wird die pegane Ernährungsweise. Pegan setzt sich aus Paleo (Steinzeiternährung) und vegan zusammen.

Im Rahmen der Paleo Diät werden naturbelassene Lebensmittel gegessen, die auch unserer Vorfahren in der Steinzeit zur Verfügung standen. Hierzu zählen Fleisch, Fisch, Nüsse, Samen und Gemüse. Milchprodukte kannte man in der Steinzeit noch nicht, von daher sind diese im peganen Ernährungskonzept nicht vorgesehen.

Darüber hinaus kann regelmäßiges Heilfasten dabei helfen, die Faser-Muskel-Schmerzen in den Griff zu bekommen. Auch wenn Fleischverzehr erlaubt ist, sollte der Konsum im Hinblick auf eine gleichzeitig bestehende Arthrose in Grenzen gehalten werden.

Ernährung bei Rheuma und Arthrose

Patienten mit chronisch entzündlichem Rheuma berichten häufig von einer Schmerzlinderung, wenn sie auf Fleisch- und Wurstwaren verzichten. Hier decken sich die Empfehlungen für eine gesunde Ernährung bei Arthrose. Mit einer überwiegend pflanzlichen Kost, ergänzt durch Milchprodukte und Fisch, lassen sich die Beschwerden beider Krankheitsbilder effektiv und nachhaltig lindern.

Gelten die Ernährungstipps für Arthrose in jedem Gelenk?

Ob Kniearthrose, Arthrose in der Wirbelsäule, in der Schulter oder in den Fingergelenken: Die Ernährungstipps gelten unabhängig davon, welches Gelenk von Arthrose betroffen ist. Die Reduktion von Übergewicht sowie die Einschränkung säurebildender Lebensmittel ist in jedem Fall zu empfehlen.

Kann man sich bei Arthrose vegan ernähren?

Vegane Ernährung bedeutet, dass keinerlei tierische Produkte konsumiert werden. Fleisch, Milch, Käse, Eier – das alles ist tabu. Im Hinblick auf Arthrose stellt eine vegane Lebensweise kein Problem dar. Die meisten tierischen Lebensmittel wirken im Körper sauer und fördern somit den Gelenkverschleiß. Eine pflanzliche Ernährung wirkt diesem Prozess entgegen.

Dennoch sollte man die vegane Ernährung ganzheitlich betrachten. Obwohl der Verzicht auf tierische Produkte durchaus positive Aspekte mit sich bringt, dürfen die Risiken nicht außer Acht gelassen werden. Viele Veganer, die nicht gründlichst auf eine ausgewogene Nährstoffzufuhr achten, leiden unter besorgniserregenden Mangelerscheinungen. Besonders der Bedarf an Eisen und Vitamin B12 lässt sich durch rein pflanzliche Ernährung kaum decken.

Wer vegan leben möchte, muss sich gründlich mit dem Nährstoffbedarf des eigenen Körpers auskennen und ggf. Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Ansonsten kann die Mangelernährung zu ernsten gesundheitlichen Konsequenzen führen. Um die Arthrose zu bekämpfen, ist es nicht nötig, vegan zu werden. Die Risiken überlagern die Vorteile. Eine ausgewogene Ernährung mit wenig tierischen Fetten und viel Gemüse ist ausreichend.

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Buchtipps zum Thema Arthrose

Zum Thema, wie man die Beschwerden einer Arthrose lindern kann, gibt es zahlreiche Bücher auf dem Markt. Drei hilfreiche Buchtipps sollen nachfolgend vorgestellt werden.

1. Eckhard K. Fisseler: Arthrose – Der Weg zur Selbstheilung

Inhalt:

Dieses Buch stellt dem Patienten das Konzept der GAT vor (Ganzheitliche Arthrose Therapie). Es beinhaltet eine genaue Anleitung samt Tagesplan. Die GAT erstreckt sich über sechs bis acht Wochen und kann von jedem Betroffenen daheim durchgeführt werden. Das Buch erklärt ausführlich, wie sich mit der richtigen Ernährung zur richtigen Zeit die Selbstheilungskräfte aktivieren lassen.

Als Bonus sind eine Liste mit basischen und säurehaltigen Lebensmitteln sowie verschiedene Rezepte gegen Arthrose beigefügt.

2. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht: Die Arthrose-Lüge

Inhalt:

Dieses Buch räumt mit dem Irrglauben auf, dass es sich bei Arthrose um ein unabwendbares Schicksal handelt. Es werden beispielhaft Studien angeführt, die belegen, dass geschädigter Knorpel unter bestimmten Umständen in der Lage ist, nachzuwachsen. Das Buch “Die Arthrose-Lüge” gibt seinen Lesern ein hochwirksames Regenerationsprogramm an die Hand. Dieses umfasst spezielle Übungen und genaue Empfehlungen bezüglich der richtigen Ernährung.

3. Wolfgang Feil, Frederike Feil, Uli : Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden

Dieses Buch macht deutlich, dass sich niemand mit unerträglichen Arthrose-Schmerzen abfinden muss. Es gibt eine Menge, was man dagegen unternehmen kann. Die Dr. Feil Strategie basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Aktivierungspläne und antientzündliche Rezepte leiten den Betroffenen dazu an, aktiv gegen den Schmerz vorzugehen und ihn letztendlich zu besiegen.

Darüber hinaus wird in dem Buch beschrieben, welcher Zusammenhang zwischen der Darmflora und den Selbstheilungskräften des Körpers besteht. Der Leser erfährt, wie er seine Darmflora wieder ins Gleichgewicht bringen kann.

Rezepte bei Arthrose

Dass Ernährung und Gesundheit unmittelbar zusammenhängen, zeigen die Ernährungsdocs jede Woche aufs Neue. Welche Lebensmittel die Beschwerden bei Arthrose lindern und welche die Entzündungsprozesse begünstigen, wurde bereits erläutert. Eine Vielzahl schmackhafter Rezeptideen der Ernährungsdocs sind hier zu finden.

Fazit

Auch wenn die Ernährung sicher nicht der einzige ausschlaggebende Faktor für die Entstehung von Arthrose ist, kommt der Ernährung eine bedeutende Rolle zu. Eine ungesunde Lebensweise und Übergewicht können die Entstehung einer frühzeitigen Arthrose begünstigen. Ebenso lässt sich durch eine gesunde Lebensweise vorbeugen. Sind bereits Beschwerden vorhanden, so lassen sich diese durch eine Ernährungsumstellung lindern.

Es ist tatsächlich ein Irrglaube, dass man als Betroffener der Erkrankung machtlos gegenübersteht. Sicher, Arthrose ist nicht heilbar. Dies muss jedoch keinesfalls bedeuten, dass man nun zu einem Leben voller Schmerzen gezwungen ist. Wer aktiv wird und gesunde Ernährung mit gezielten Übungen kombiniert, kann seine Lebensqualität langfristig erhalten oder zurückgewinnen.

Die Ernährung auf “entzündungshemmend” umzustellen bedeutet nicht zwingend Verzicht, auch wenn der Konsum mancher Lebensmittel eingeschränkt werden muss. Wer ein wenig in der Küche experimentiert, kann schmackhafte neue Rezepte entdecken. Die Beschwerden bei Arthrose können nachweislich durch die richtige Ernährung gelindert werden. Es ist die Mühe also wert.

In unserem Ratgeber zum Thema Schmerzlinderung bei Arthrose finden Sie die besten Athrose-Übungen für Zuhause.

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