Osteopressur: Was ist das und wann kommt sie zur Anwendung?

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Rücken.net-Redaktion

Die Rücken.net-Redaktion besteht aus einem Team von Sport- und Medizin-Redakteuren, die fundierte Ratgeber rund um das Thema Rückenschmerzen schreiben.

Bei der Osteopressur handelt es sich um eine relativ neuartige Akutmaßnahme, die erst seit 2008 gelehrt wird. Ziel der Behandlung ist es, Schmerzzustände unmittelbar zu lindern. Entwickelt wurde die Osteopressur, u. a. auch als Schmerzpunktpressur bezeichnet, von den Schmerzexperten Liebscher & Bracht.

Wie funktioniert Osteopressur?

Schmerzen werden häufig durch sogenannte muskulär-fasziale Spannungszustände ausgelöst. Letztere können unfallbedingt oder auf Bewegungsmangel zurückzuführen sein. Letzteres kommt in unserer modernen Gesellschaft häufig vor. Geringe Spannungszustände werden vom Körper ausgeglichen. Wenn du starken Schmerz verspürst, ist dies bereits als Warnsignal zu interpretieren.

Bei der Osteopressur werden bestimmte Rezeptoren am Knochen gedrückt. Durch den Druck auf die Schmerzpunkte wird ein direktes Signal an das Gehirn gesendet: Der akute Schmerz lässt nach. Der Schmerztherapeut kann die Punkte mit der Hand drücken. Möchtest du die Osteopressur daheim durchführen, ist von Light-Osteopressur die Rede. Hierzu benötigst du ein sogenanntes Drückerset. Dieses findest du unter folgendem Link:

Liebscher & Bracht Osteopressur Drücker-Set:
https://shop.liebscher-bracht.com/schmerzfrei-druecker-set/?itm_medium=navi&itm_source=startseite&itm_campaign=dach.roi.startseite-navi-unter-dr

Informationen zur Durchführung der Light-Osteopressur: https://www.youtube.com/watch?v=xPKD2BdQNkU

Die 72 Osteopressur-Punkte

Es gibt 72 Osteopressur-Punkte, die im Rahmen der Behandlung gedrückt werden. Welche Punkte zu stimulieren sind, hängst von der Art deiner Beschwerden ab. Sofern du die Behandlung allein durchführen möchtest, musst du die Lage der Schmerzpunkte kennen.
Hier findest du die 72 Osteopressur-Punkte als PDF: https://www.liebscher-bracht.com/sanfter-druck-gegen-rueckenschmerzen/

An dieser Stelle möchten wir dir gerne das Buch “Deutschland hat Rücken” von Roland Liebscher Bracht und Dr. med. Petra Bracht ans Herz legen. In dem praktischen Ratgeber gehen die Schmerzexperten ausführlich auf das Thema Osteopressur und Schmerzpunkte ein.

Bei welchen Schmerzzuständen kann Osteopressur zur Anwendung kommen?

Osteopressur eignet sich für eine Vielzahl an Schmerzzuständen. Auch bei chronischen Schmerzen, die bereits als austherapiert gelten, lohnt sich der Versuch der Osteopressur. Mögliche Beispiele hierfür sind:

  • Migräne
  • Fibromyalgie
  • Nervenschmerzen

Darüber hinaus kommt Osteopressur bei folgenden Beschwerden zum Einsatz:

  • Rückenschmerzen
  • Knieschmerzen (Meniskus)
  • Schulterschmerzen (Impingement Syndrom)
  • Hüftschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Tennisarm
  • Daumenschmerzen

Durch die Stimulation der Schmerzpunkte werden die muskulär-faszialen Spannungszustände gelöst. Allerdings ist es mit der Osteopressur allein häufig nicht getan. Die Spannungszustände beruhen in der Regel auf einem durch Bewegungsmangel ausgelösten muskeldynamisch-faszialen Ungleichgewicht.

Um einen dauerhaften Erfolg zu gewährleisten, wird die Osteopressur mit speziellen Übungen und Engpassdehnungen kombiniert. Letztere sorgen dafür, dass sich die Spannungszustände nicht erneut bilden. Vorhandene muskuläre und fasziale Verkürzungen werden behoben.

Ausnahme: Sofern vor dem Schmerzereignis ein ausreichendes muskeldynamisch-fasziales Gleichgewicht vorhanden war und die Spannungszustände durch Verletzungen entstanden sind, kann auf Engpassdehnungen verzichtet werden. Dies ist in der Praxis jedoch sehr selten der Fall. Verkürzungen der Muskulatur durch Bewegungsmangel spielen fast immer eine entscheidende Rolle.

Wie wirksam ist Osteopressur?

Seit dem Jahre 2008 haben sich mittlerweile annähernd 4000 Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte in der Liebscher & Bracht Schmerztherapie ausbilden lassen. Alle Absolventen haben die Osteopressur erlernt. Da in der Praxis gute Erfahrungen mit der Osteopressur verzeichnet wurden, wächst die Ausbildungsnachfrage stetig.

Die Wirksamkeit der neuartigen manualtherapeutischen Technik basiert auf der Entdeckung des Alarmschmerzes. Die Unterscheidung zwischen Alarmschmerz und Schädigungsschmerz ist essenziell:

Das Alarmschmerzprogramm in unserem Gehirn reagiert rein funktionell. Vorhandene Spannungszustände lösen Schmerzen aus, ohne dass eine Schädigung der Struktur vorliegt. Der Alarmschmerz verhindert, dass du Positionen einnimmst oder Bewegungen ausführst, die deinem Körper schaden.

Die Alarmschmerzrezeptoren (interstitiellen Rezeptoren) sitzen am Knochen und an der Knochenhaut. Sie lassen sich physiologisch (durch Drücken) beeinflussen. Diese Erkenntnis hat die moderne Schmerztherapie ein klein wenig revolutioniert. In Kombination mit Engpassdehnungen lassen sich die Schmerzzustände erfolgreich therapieren.

Beim Schädigungsschmerz liegt hingegen ein pathologischer Befund vor. Die Schmerzen sind die Folge einer funktionellen oder entzündlichen Veränderung, z. B. Arthrose oder ein Bandscheibenvorfall. In diesem Fall ist die Osteopressur nicht nützlich. Hier muss die Grunderkrankung behandelt werden.

Osteopressur-Punkte am Knie

Knieschmerzen können sehr lästig sein. Bestimmt hast du schon eine Menge ausprobiert, um die Beschwerden zu lindern. Salben, Schmerztabletten, Bandagen – es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Doch nicht immer tritt die gewünschte Besserung ein. In diesem Fall solltest du es einmal mit Light-Osteopressur probieren.

Wir erinnern uns: Light-Osteopressur bedeutet, dass du die Osteopressur alleine (ohne Anwesenheit eines Therapeuten) durchführst.

Laut Liebscher & Bracht musst du lediglich zwei Punkte drücken, um deine Knieschmerzen in den Griff zu bekommen. Um die Light-Osteopressur durchzuführen, benötigst du den Kugelgriff mit der Rundspitze aus dem Schmerzfrei-Drücker-Set (Link s. o.). Alternativ kannst du auch einen Flaschenkorken benutzen.

Osteopressur-Punkt 1 fürs Knie:

Setze dich aufrecht auf einen Stuhl. Um den richtigen Druckpunkt zu finden, legst du eine Hand an die Unterseite deiner Kniescheibe. Mit der anderen Hand wanderst du zu deinem Hüftknochen. Der gesuchte Druckpunkt liegt ungefähr in der Mitte.

Setze den Drücker direkt am Knochen an und suche nach einer besonders druckempfindlichen Stelle. Drücke nun die Rundspitze kräftig gegen den Knochen. Zugegeben, das ist zunächst schmerzhaft. Achte daher auf deinen Körper: Der Schmerz darf zwar intensiv sein, du solltest aber immer noch ruhig atmen können. Wenn dir die Tränen kommen oder es nicht aushaltbar ist, verringere den Druck ein wenig.

Hast du das richtige Maß an Druck gefunden, drückst du so lange auf die Stelle, bis du den Schmerzpunkt überwunden hast. Du wirst sehen, dass das recht zügig geschieht. Suche jetzt nach weiteren druckempfindlichen Punkten und wiederhole den Vorgang.

Osteopressur-Punkt 2 fürs Knie:

Du sitzt erneut aufrecht auf einem Stuhl. Das Bein mit dem schmerzenden Knie winkelst du leicht nach außen an. Mit deinen Fingern tastest du dich außen am Schienbein bis zum Knie hinauf. Dann wechselst du auf die Innenseite. Suche nach dem Punkt, an dem sich das Schienbein verbreitert. An dieser Stelle ist eine Wölbung zu spüren. Dort suchst du mithilfe des Drückers nach einem drucksensiblen Punkt.

Übe mit der Rundspitze einen intensiven Druck auf die betreffende Stelle aus. Sofern du statt eines Drückers einen anderen Gegenstand benutzt, solltest du den Druck sparsamer dosieren. Beachte in jedem Fall unbedingt deine persönliche Schmerzgrenze. Drücke so lange auf die Stelle, bis der Schmerz nachlässt. Suche nun im selben Bereich nach weiteren empfindlichen Druckpunkten und wiederhole den Vorgang.

YouTube-Videoanleitungen von Liebscher & Bracht findest du hier:

Drücke DIESE 2 Punkte bei Knieschmerzen und beobachte, was passiert.

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Du willst deine Knieschmerzen stoppen? Drücke diesen Punkt!

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Light-Osteopressur bei Schulterschmerzen

Du benötigst den Handgriff und die Rundspitze aus dem Drückerset. Setze beides zusammen. Nun taste mit deiner Hand den Bereich unterhalb deines Schlüsselbeins von innen nach außen ab, bis du einen schmerzempfindlichen Druckpunkt findest. Setze dort die Rundspitze an und drücke auf den Knochen. Du solltest einen intensiven, aber aushaltbaren Schmerz verspüren. Halte den Druck aufrecht, bis der Schmerz abklingt.

Verändere den Winkel, um weitere Schmerzpunkte zu finden. Erhöhe den Druck erneut und warte, bis der Schmerz abklingt.

Eine Videoanleitung findest du hier:

Drücke & dehne diese Stelle gegen dein Schulter-Arm-Syndrom!

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Osteopressur bei Skoliose – sinnvoll oder nicht?

Bei einer Skoliose ist die Wirbelsäule seitlich verbogen, was zahlreiche Beschwerden auslösen kann. Du bist allerdings nicht gezwungen, dich mit deinem Schicksal abzufinden. Laut Liebscher & Bracht kann Osteopressur in Kombination mit Engpassdehnungen entscheidend zu einer nachhaltigen Beschwerdefreiheit beitragen.

Auch bei der Skoliose spielen die bereits erwähnten Alarmschmerzen eine wichtige Rolle. Durch die Verkrümmung der Wirbelsäule kommt es vor allem in der Bauchmuskulatur und in der Lendenwirbelsäule zu Überspannungen. In manchen Fällen ist zusätzlich der obere Rücken betroffen.

Indem man die Schmerzpunkte gezielt durch mehrminütiges Drücken anspricht, öffnen sich vorhandene Verengungen. Hierdurch lassen sich Schmerzen lindern. Die Spannungszustände der Muskeln und Faszien lösen sich.

Die Osteopressur bei Skoliose sollte ausschließlich von einem erfahrenen Schmerztherapeuten ausgeführt werden. Light-Osteopressur ist nicht möglich. Die Engpassdehnungen, die einen wichtigen Bestandteil der Behandlung darstellen, kannst du jedoch nach erfolgter Einweisung zu Hause durchführen. Dies ist sogar nötig, um den Behandlungserfolg langfristig zu gewährleisten.

Osteopressur des Zwerchfells

Wusstest du, dass du sogar lästiges Sodbrennen mithilfe von Osteopressur lindern kannst? Wie genau das funktioniert, erfährst du in folgender Videoanleitung:

Was tun bei SODBRENNEN / REFLUX?! Hilf dir in 3 Minuten selbst!

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Light-Osteopressur gegen Sodbrennen

Setze deine Finger rechts und links unterhalb deiner Rippenbögen an und streiche von unten nach oben. Unterhalb des Brustbeins befindet sich der Schwertfortsatz. Dieser ist gut zu ertasten. Hast du den Schwertfortsatz gefunden, setzt du den Drücker rechts oder links von der Stelle an. Mit welcher Seite du beginnst, macht keinen Unterschied. Drücke mit der Spitze des Drückers gegen den Knochen, achte auf dein Schmerzempfinden.

Halte den Druck so lange konstant, bis der Schmerz abklingt. Dann wiederholst du das Prozedere auf der anderen Seite.

Osteopressur-Punkte an der Hüfte

Um akute Hüftschmerzen zu lindern, werden bei der Light-Osteopressur zwei Punkte gedrückt.

Osteopressur-Punkt 1 für die Hüfte:

Begebe dich in Rückenlage und hebe dein Gesäß so weit an, dass du den Drücker bequem hinunterschieben kannst. Du benötigst die weiche Rundspitze und das kegelförmige Griffstück. Halte den Drücker mit deiner Hand fest, damit er nicht wegrutscht. Nun suchst du mit deinem Gesäß eine drucksensible Stelle. Hast du diese gefunden, lässt du dein Körpergewicht auf die Rundspitze sinken.

Es gestaltet sich manchmal ein wenig schwierig, das Gewicht optimal zu verlagern. Um dir die Übung zu erleichtern, kannst du dich bei Bedarf zusätzlich mit deinen Armen und Füßen abstützen. Spürst du einen intensiven, aber erträglichen Schmerz, musst du diesen nun so lange aushalten, bis er abklingt. Hebe dein Gewicht an und suche nach weiteren drucksensiblen Punkten im Gesäßbereich.

Osteopressur-Punkt 2 für die Hüfte:

Setze dich seitlich auf einen Stuhl. Taste dich mit deinen Finger an der Innenseite deines leicht abgespreizten Oberschenkels entlang. Suche auf diese Weise nach druckempfindlichen Stellen. In der Regel dauert es nicht lange, bis du diese gefunden hast. Nimm den Drücker zur Hand (kugelförmige Halterung, weiche Rundspitze). Fahre mit der Spitze schräg nach unten und übe Druck aus.

Was nun folgt, kennst du schon: Halte den Schmerz aus, bis er nachlässt.

Weitere Einsatzmöglichkeiten der Osteopressur

Wie zuvor erwähnt, kann Osteopressur bei zahlreichen weiteren Beschwerden zum Einsatz kommen. Alle Beschwerden und die dazugehörigen Anleitungen aufzuzählen, würde den Rahmen des Artikels sprengen. Von daher haben wir eine kurze Zusammenfassung der Liebscher & Bracht -Anleitungen für dich zusammengestellt:

Osteopressur bei Nackenschmerzen:

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https://www.liebscher-bracht.com/schmerzlexikon/nackenschmerzen/uebungen/akut-hilfe/

Osteopressur bei ISG-Blockade:

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https://www.liebscher-bracht.com/schmerzlexikon/iliosakralgelenk-isg-schmerzen/

Osteopressur bei Tennisarm:

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https://www.liebscher-bracht.com/schmerzlexikon/tennisellenbogen/

Osteopressur bei Daumenschmerzen:

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https://www.liebscher-bracht.com/schmerzlexikon/daumenschmerzen/

Was kostet die Schmerztherapie / Osteopressur nach Liebscher & Bracht?

Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht wird nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker abgerechnet. Die meisten gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen keine alternativen Behandlungsmethoden. Von daher solltest du einen gewissen Preisaufwand einkalkulieren, wenn du die Therapie dennoch in Anspruch nehmen möchtest.

Wie hoch die Kosten tatsächlich ausfallen, hängt maßgeblich vom Zeit- und Behandlungsaufwand ab. Eine Behandlung nach Liebscher & Bracht dauert durchschnittlich eine Stunde. In diesem Zeitraum erfolgt zunächst die Anamnese, danach die Osteopressur. Darüber hinaus erhältst du eine Einweisung, wie du die Engpassdehnungen und Faszienroll-Massagen daheim ausführen kannst.

Pro Schmerzbereich sind im Normalfall 2 – 3 Behandlungen nötig. Eine 60-minütige Behandlung kostet zwischen 100,00 € – 125,00 €. Sofern du privat versichert bist, kannst du die Behandlungskosten tarifabhängig geltend machen.

Tipp: Die BKK Euregio (Betriebskrankenkasse) führt Osteopathie in ihrem regulären Leistungskatalog auf. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch die Kosten für Osteopressur übernommen werden. Der Eintritt bzw. Wechsel in die BKK Euregio steht allen Personen offen, die ihren Beschäftigungsort oder Wohnsitz in Hamburg oder Nordrhein-Westfalen haben.

Fazit

Das Verfahren der Osteopressur hat sich zwar noch nicht vollständig in der schulmedizinischen Schmerztherapie etabliert, die Nachfrage wächst jedoch stetig. Bei chronischen Schmerzen, die mit herkömmlichen Methoden nicht in den Griff zu bekommen sind, kann Osteopressur erstaunliche Erfolge erzielen.

Mithilfe des Drückersets und der praktischen Anleitungen von Liebscher & Bracht kannst du die Light-Osteopressur jederzeit von zu Hause aus durchführen. Selbstverständlich solltest du die Ursache deiner Beschwerden zunächst ärztlich abklären lassen, ehe du beginnst, auf deinen Knochen herumzudrücken. Bei entzündlichen Krankheiten ist Osteopressur keine Option.

Verwendete Quellen:

Zentrum für Gesundheit der Deuschen Sportschule Köln > Die Wirksamkeit der Liebscher & Bracht – Schmerztherapie im wissenschaftlichen Fokus:
https://www.liebscher-bracht.com/wp-content/uploads/2017/02/wirksamkeit_der_liebscher_und_bracht_-schmerztherapie_im_wissenschaftlichen_focus.pdf

medical sports network > Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht > Behandlung von Schmerzsyndromen bei sportlich aktiven Patienten von Prof. Dr. med. Oliver Tobolski:
https://www.liebscher-bracht.com/wp-content/uploads/2017/02/medicalsports-network.pdf

Klinische Studie zur Liebscher & Bracht Behandlungsmethode:

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